Trinkwasser

Trinkwasser für den Notfall, Camping-, Wander-, Radausflug sammeln und filtern

Im Falle eines Blackout geht man davon aus, dass auch die Wasserversorgung zusammenbricht. Aber wie wir auch im Ahrtal, etc. gesehen haben, kann es durchaus sein, dass die öffentliche Wasserversorgung nicht mehr zur Verfügung steht. Doch auch beim Wandern, Camping oder beim Radausflug kann man sicher auch größere Mengen Wasser benötigen.

Man kann Wasser im Vorfeld sammeln und einlagern. Dies geht z. B. mit Micropur-Tabletten.

Diese Tabletten halten das Wasser bis zu 6 Monaten frisch. Dabei sollte das Wasser jedoch auch kühl und dunkel gelagert werden.

Bedenkt man eine 4köpfige Familie und den Vorrat für etwa 14 Tage, dann kommt man auf etwa 170 Liter Wasser. In einer Mietwohnung? Wer macht das? Was passiert wenn die Krise länger dauert? Wenn der Wasservorrat weggespült wurde?

Deshalb habe ich nach Alternativen gesucht. Ein Bach, ein Teich, eine Wasserquelle ist eigentlich überall erreichbar. So kann der Wasservorrat nach Belieben geschöpft werden. Auch beim Wander- oder Radausflug wird man kaum 10 Liter Wasser mit sich herumschleppen. Selbst am Campingplatz ist nicht garantiert, dass man brauchbares Trinkwasser erhält.

So haben wir mit der Faltschüssel

etwas gefunden, wie man Wasser aus einem Gewässer schöpfen kann, oder an einer Wasserquelle sammeln. Um daraus Trinkwasser aufzubereiten, habe ich nach einem Filter gesucht, der 1. einen bezahlbaren Preis hat und 2. auch größere Mengen an Wasser filtern kann:

Mit diesem Wasserfilter kann man bis zu 5000 Liter Wasser in Trinkwasser filtern. Nach Herstellerangaben filtert dieser Filter bis zu 0,1 Mikron und 99,9% der Viren, Bakterien und Keime aus dem Wasser. Man kann damit bis zu 1,4 Liter pro Minute filtern. Im Video zeige ich, wie der Filter im einzelnen funktioniert.

Nach dem Einsatz soll man den Filter auseinandernehmen und die einzelnen Teile trocknen.

Um das gewonnene Wasser zu sammeln, habe ich die faltbaren Kanister mit ca. 10 Liter Fassungsvermögen gefunden:

Wie man im Video sehen kann, ist es ganz einfach, aus der Schüssel in den Kanister zu filtern.

Wir hoffen, wir konnten damit einen kleinen Beitrag zur individuellen Notfallvorsorge oder einen Tipp für den Outdoorausflug geben.

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