Blackoutversicherung

Der sog. Mainstream hat nun auch das Thema “Blackout” aufgegriffen. Man kann sagen, besser spät als nie. Ob der Blackoutfall eintritt und wie lange dieser dann dauern würde, kann kein seriöser Fachmann sagen. Deshalb möchte ich hier auch nicht spekulieren. Doch mit einem gewissen Maß an Vorsorge sollte auch dieses Problem relativ einfach gemildert werden können.

Deutschland ist eines der Länder in dem die Menschen die meisten Versicherungen abschließen, eines der Länder mit den meisten Sicherheitsvorschriften und -normen. Nur beim wirklich größten anzunehmenden Unfall wiegelt die Regierung und auch die angeschlossenen Medienhäuser ab.

Deshalb haben wir uns gedacht, wir geben ein paar Tipps für eine “Blackoutversicherung”. Vorsorgemaßnahmen, die jeder für sich treffen kann, allerdings auch jeder für sich entscheiden sollte was man brauchen kann und was nicht.

Es sollen nur Tipps und Ideen sein. Wir kennen nicht den persönlichen Bedarf jedes Menschen, noch kennen wir die individuellen Lebenssituationen. Wichtig ist dass Sie selbst tätig werden. Die einzige Sicherheit im Blackoutfall ist, dass staatliche Institutionen und staatliche Hilfe nicht vorhanden sein wird.

Unsere Grundmaßnahmen:

Unsere Grundmaßnahmen umfassen die sog. “Haftpflichtversicherung” in der Kfz-Versicherung. Also die wirklich lebensnotwendigen Maßnahmen. Diese wären:

Wärme:

Das Risiko eines Blackout ist wohl im Winter am größten. Somit fallen viele Heizungen aus, die Gebäude kühlen schnell aus und das Leben spielt sich hauptsächlich in Gebäuden ab. Der Mensch kühlt recht schnell aus.

Deshalb ist es zwingend wichtig, sich eine Wärmemöglichkeit zu schaffen. Diese Möglichkeit haben wir bereits in unserem Video mit dem Gaskocher aufgezeigt:

In Verbindung mit einem Heizaufsatz ( https://amzn.to/3F4m73a ) erhält man eine doch recht ordentliche Heizleistung und hat gleichzeitig eine Kochmöglichkeit.

Wasser

Bei einem Blackout geht man davon aus, dass auch die Wasserversorgung zusammenbricht. Der Mensch kann nur 2 bis 3 Tage ohne Wasser überleben. Folglich ist die Wasserversorgung eine der höchsten Prioritäten. Wie man an Wasser kommen kann, haben wir im folgenden Video bereits aufgezeigt:

Mit diesen 3 Produkten ist man für jeden Fall gerüstet. Die Kanister sind faltbar und können ohne großen Platzbedarf gelagert werden. Tritt der Blackoutfall ein, kann man diese bei noch funktionierender Wasserversorgung füllen. Somit hat man 40 Liter Vorrat. Dies reicht für 1 Person schon etwa 12 Tage. Im Notfall kann man mit dem Falteimer auch Wasser aus Gewässern schöpfen und dieses mit dem Wasserfilter dann in die Kanister filtern.

Trockenes Dach über dem Kopf

Beim Blackoutfall ist ein trockenes Dach über dem Kopf von großer Bedeutung. Gerade in Städten ist bei Strommangel das Risiko von Wohnungsbränden sehr hoch. Leute machen irgendwie Wärme in den Wohnungen. Im Extremfall wird der Laminatboden verheizt. Die Feuerwehr wird nur sehr eingeschränkt einsatzfähig sein und im Zweifelsfall kein Löschwasser zur Verfügung haben. Folglich braucht man ein externes Dach über dem Kopf. Hier haben wir einen Fluchtrucksack vorgestellt, mit dem man sich schnell aus dem Gefahrenbereich bringen kann und die Möglichkeit hat, die nächsten Tage zu überstehen:

Mit einer Hängematte kann man sich recht schnell außerhalb von besiedeltem Gebiet eine Unterkunft erschaffen. Man ist über dem Boden und doch vor Regen und Schnee geschützt. Auch die Ausrüstungsgegenstände können trocken aufbewahrt werden.

Essen

Auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln wird sehr stark eingeschränkt sein. Deshalb sollte man für mindestens 4 Wochen seine Grundnahrungsmittel bevorraten. Nudeln, Reis, Mehl, Salz, Zucker, Hülsenfrüchte, Konserven. Daraus lässt sich zumindest eine Versorgung herstellen, damit man täglich etwas zu essen bekommt.

Medikamente – Erste Hilfe

Ein durchaus wichtiger Punkt ist die medizinische Versorgung. Die öffentliche medizinische Versorgung wird allen Vorhersagen nach wohl praktisch nicht mehr vorhanden sein. Für Menschen, die auf medizinische Hilfsmittel angewiesen sind, ist es von großer Bedeutung, diese Hilfsmittel in ausreichender Menge vorrätig zu haben. Besprechen Sie sich hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Machen Sie sich Gedanken, wie Sie ohne Stromversorgung Ihre medizinische Versorgung (Sauerstoff, etc.) aufrecht erhalten können.

In jedem Fall sollte eine gut gefüllte Hausapotheke bereitgehalten werden. Die Unfälle passieren immer dann, wenn man sie am wenigsten brauchen kann:

Kommunikation

Letztendlich ist eine gewisse Kommunikation noch sehr hilfreich. Die UKW-Sender werden wohl weiterhin empfangbar bleiben. So kann man wichtige Mitteilungen erhalten. Auch hierzu haben wir bereits ein Video erstellt:

Wir hoffen wir konnten Ihnen ein paar Hilfestellungen geben, ein paar Tipps wie Sie sich Ihre persönliche und individuelle Blackoutversicherung erstellen.

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Hier noch unser aktuelles YouTube-Video zum Thema:

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