Höhlenbrüterkasten

Der wohl häufigste Nistkasten ist der Höhlenbrüterkasten, auch Meisen- oder Starenkasten genannt.

In ihm brüten alle Meisenarten, Stare, Gartenrotschwanz, Trauerschnäpper, Sperlinge, Kleiber.

Der Kasten braucht keine Sitzstange. Die Vögel kommen ohne Probleme ohne Stange in den Kasten. Eine Stange nützt nur den Feinden der Vögel wie z. B. Katzen, Marder und sonstige Räuber.

Um zu verhindern dass Spechte die Löcher größer machen, kann man um das Einflugloch auch ein Blech anheften. Dabei sollte man beachten, dass keine scharfen Kanten entstehen.

Höhlenbrüterkasten etwa 3 m vom Boden aufgehängt

Ich verwende ausschließlich rohes Fichtenholz. Das Holz muss weder gehobelt, noch geschliffen werden. Das Einflugloch bohre ich mit einem Forstnerbohrer. Hier ein Link zu Forstnerbohrern https://amzn.to/3qVafqt (Afilliate-Link – beim Kauf über den Link erhalte ich eine kleine Provision. Am Endpreis ändert sich dadurch nichts.)

Die Einflugöffnung lässt sich aufklappen. So kann man den Kasten von Zeit zu Zeit auch reinigen.

Der Kasten sollte etwa 2,5 bis 4 m über dem Boden und in südlicher bis südöstlicher Richtung ausgerichtet werden. Dies bietet einen guten Wetterschutz.

Hier die Bauanleitung für den Kasten zum herunterladen

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